August 6, 2026 / Alles, Featured, Investoren, Neues zum Unternehmen Mercer International Inc. gibt Ergebnisse für das zweite Quartal 2026 bekannt Ausgewählte Highlights • Operatives EBITDA* im zweiten Quartal von minus 21,0 Mio. US-Dollar (Nettoverlust von 76,0 Mio. US-Dollar), einschließlich einer nicht zahlungswirksamen Wertminderung auf Vorräte in Höhe von 29,0 Mio. US-Dollar, verglichen mit minus 20,9 Mio. US-Dollar (Nettoverlust von 86,1 Mio. US-Dollar) im gleichen Quartal des Jahres 2025 • Durchführung einer operativen Umstrukturierung am Standort Torgau, um dessen Kapazitäten und Betriebsprofil an die aktuellen Marktbedingungen anzupassen, mit dem Ziel, eine wirtschaftlich tragfähige Zukunft für den Standort zu sichern • Fortsetzung der Bemühungen zur Verbesserung unserer Bilanz und zur Optimierung des Betriebskapitals. Das Programm „One Goal One Hundred“ verläuft weiterhin planmäßig, um bis zum Jahresende Kosteneinsparungen und betriebliche Effizienzsteigerungen in Höhe von 100 Millionen US-Dollar zu erzielen, wobei im zweiten Quartal zusätzliche Kosteneinsparungen von 13,0 Millionen US-Dollar und seit dem Start im April 2025 insgesamt rund 54,0 Millionen US-Dollar erzielt wurden • Beauftragung von Beratern und Einbeziehung wichtiger Stakeholder zur Prüfung und Bewertung einer Reihe strategischer Alternativen, um fällige Schulden zu bedienen, die Liquidität zu verbessern und unsere Kapitalstruktur zu stärken NEW YORK, NY, 6. August 2026 Mercer International Inc. (Nasdaq: MERC) gab heute für das zweite Quartal 2026 ein operatives EBITDA von minus 21,0 Millionen US-Dollar bekannt, was einem Rückgang gegenüber minus 20,9 Millionen US-Dollar im gleichen Quartal 2025 und plus 7,8 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2026 entspricht. Im zweiten Quartal 2026 belief sich der Nettoverlust auf 76,0 Millionen US-Dollar (1,13 US-Dollar je Aktie), verglichen mit 86,1 Millionen US-Dollar (1,29 US-Dollar je Aktie) im gleichen Quartal 2025 und 52,0 Millionen US-Dollar (0,78 US-Dollar je Aktie) im ersten Quartal 2026. Juan Carlos Bueno, Vorstandsvorsitzender, erklärte: „Unsere Umsätze mit Zellstoff blieben in diesem Quartal stabil, da die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit die Markterholung verzögerte. Unsere Ergebnisse des zweiten Quartals wurden zudem durch steigende Faserkosten in Europa belastet, die auf regionale Versorgungsengpässe und den intensiven Wettbewerb um Sägewerksreststoffe seitens der Energieerzeuger zurückzuführen sind. Infolgedessen haben wir eine nicht zahlungswirksame Wertminderung in Höhe von 29,0 Millionen US-Dollar vor allem auf Zellstoff- und Faserbestände verbucht. Die Ergebnisse können Sie hier im Detail einsehen.